46 tägliche Impulse per Mail.
Firmung - Worte zur Firmung
Worte zur Firmung
Dir wünschen wir eine gute Zeit:
Menschen, die dich begleiten
Leben, das dich begeistert und
Träume, die deinen Alltag täglich neu verzaubern.
Firmvorbereitung kann eine tolle Zeit sein, die dein Leben noch etwas sonniger werden lässt. Wenn es dir und den anderen Jugendlichen gelingt, offen über die vielen bunten Facetten des Lebens zu sprechen, werdet ihr merken: Die Zeit der Firmvorbereitung wird euer Leben zumindest ein wenig verändern.
Sehen für das Leben
Geh in deinen Alltag
Du gehst nicht allein
Such nach neuen Wegen
Du suchst nicht allein
Gestalte diese Schöpfung
Gott verlässt dich nie
Bau die neue Erde
Du hast Energie
Spinn mit an neuen Plänen
Geh und misch dich ein
Sag laut deine Meinung
Geh und misch dich ein
Beachte, was dir zufällt
Gott verlässt dich nie
Versprüh‘ neue Ideen
Du hast Fantasie
In den Sakramenten handelt Jesus Christus selbst:
Anerkennend, heilend, vergebend und gemeinschaftsstiftend
Die Firmung ist ein Sakrament.
Ein Sakrament ist ein Zeichen
Der Liebe Gottes zu uns
- tatsächlich
Gott — wie soll ich dich nennen?
Vater!
Nein, nicht immer Vater
Mutter!
Das klingt so bieder
Herr!
Das hätte noch gefehlt
Mein Hirte!
Ja bin ich denn ein Schaf?
Erhabener!
Zu abgehoben
Höchster!
Zu weit weg
Heiliger!
Zu fromm
Freund!
Zu vertraut
Gott!
Zu abstrakt
Wie soll ich dich nennen
Ohne dass ich mir gleich ein Bild dazu mache
Ein ganz und gar irdisches Bild
Meist ein abgegriffenes Bild
Oder gar ein besudeltes?
Wie komme ich aus dieser zwanghaften Vorstellung heraus,
die mich überall verfolgt,
dass du ein alter Mann mit weißem Bart bist?
Indem ich dich zur Abwechslung hin und wieder Mutter nenne?
Ein Klischee ersetzt das andere
Namenloser!
Das gefällt mir
Aber kann ich dich dann noch nennen,
noch zu dir rufen?
Go..?
Firmung, das Sakrament der Geistspendung.
Mit ihr wird die Taufe vollendet, deswegen bekommen Erwachsene, die getauft werden, die Firmung gleich dabei.
Der Geist oft dargestellt als Taube oder Feuerzunge.
Aber man kann ihn nicht greifen, „er weht, wo er will“
